
der Oktober ist immer ein ganz besonderer Monat. Ende Oktober feiern wir Samhain, das alte keltische Fest, mit dem auch die Ursprünge von Halloween sowie die christlichen Festtage Allerheiligen und Allerseelen verbunden sind. Mit dem Oktober geht die helle Jahreszeit zu Ende, mit dem November beginnt die dunkle. Genau an dieser Schwelle, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November, öffnet sich – so heißt es in der alten Überlieferung – das Tor zur Welt der Verstorbenen. Eine mystische Nacht, die ich schon lange aus der ursprünglichen Perspektive dieser überlieferten Feste betrachte. Das amerikanische Halloween ist davon für mich nur ein unterhaltsamer Abklatsch, der mich persönlich weniger interessiert.
Der Oktober ist insgesamt die Schwelle zur dunklen Zeit, was ihn für mich jedes Jahr aufs Neue so spannend macht. Am 23. Oktober wechselt die Sonne von der Waage in den Skorpion. Die Waage betont die Schönheit des Lebens, kündigt aber auch schon den Abend an, den Sonnenuntergang mit seinem zauberhaft flutenden Licht, das in uns die Erinnerung an verborgene, jenseitige Welten wach werden lässt. Den gesamten Monat über haben wir bereits Merkur im Skorpion, der unsere Gedanken in die Tiefe zieht und uns über das Leben und seine Vergänglichkeit nachdenken lässt. Auch Venus befindet sich bis zum 25. Oktober noch im Skorpion, um dann aufgrund ihrer Rückläufigkeit noch einmal in die Waage zurückzukehren.
Waage-Zeit ist Schönheit – keine oberflächliche Schönheit, sondern jene Schönheit, die, wie gesagt, ein Abglanz des Jenseits, der Astralwelt, ist. Und Skorpion bedeutet Tiefe, Abschied und die Aufforderung, zu sterben, um neu geboren zu werden. Diese Aufforderung der Natur geht uns jetzt alle an, denn wir sind Kinder dieser Natur und in den Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt eingebunden.
Die Tiefe dieser Zeit gibt uns die Chance, in uns zu gehen und zu erkennen, was wir transformieren und in unserem Leben verändern wollen und vielleicht auch verändern müssen, um unseren ganz persönlichen Weg weitergehen zu können. Das alles hat zunächst nichts mit den Problemen und dem chaotischen Geschehen in der Welt zu tun. Wir dürfen die äußeren Krisen nicht heranziehen, um unsere persönlichen Krisen damit zu erklären. Wir müssen bei uns selbst bleiben und für unser eigenes Leben Verantwortung übernehmen. Erst dann sind wir für eine seelisch-geistige Entwicklung bereit.
Ein Tipp von uns: Am 10. und 11. Oktober findet in unseren schönen Tagungsräumen in Dießen am Ammersee das Seminar „Einführung in die Mundanastrologie“ statt. Referent ist unser STERNBILD-Autor und Experte für Mundanastrologie Sven Borgert. Es sind noch Plätze frei.
Ich wünsche Ihnen einen glücklichen und erfolgreichen Oktober.
Ihr
Michael Allgeier
1. Die Sterne im Oktober 2026
Monatsprognose als Video auf YouTube
2. Die besondere Konstellation
Rückläufige Venus im Skorpion – Liebesdramen ohne Ende
3. Astrologie & Zeitgeschehen
Kann die KI tatsächlich die Menschheit auslöschen?
4. Gratis-Artikel aus der aktuellen STERNBILD zum Problelesen
Haben Sie den Mut, Ihrer Seele zu folgen?
5. Das Astrorätsel – Ein Prominenter stellt sich selbst vor
Astrologischer Ratespaß im Astroletter
6. Aktionen und Aktuelles aus dem Allgeier-Verlag
Workshop "Astrologische Seelenaufstellungen" mit Siri Allgeier am DAV-Kongress in Bad Kissingen
7. ASTRO-KOLLEG Fernstudium
Termine der kostenlosen Online-Übungsabende für unsere ASTRO-KOLLEG-Schüler
8. Impressum
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Rückläufige Venus im Skorpion – Liebesdramen ohne Ende
von Sven Borgert

Die Venus ist als Planet der Liebe bekannt und wird mit Geld, Schönheit und Harmonie in Verbindung gebracht. Zusätzlich steht sie für unsere Beziehungen, Kontakte und Begegnungen. Sie wird am 3. Oktober auf 8° Skorpion rückläufig und wandert dabei bis zum 14. November zurück auf 22° Waage. Im Skorpion befindet sich Venus bereits seit 10. September. Hier fördert sie untereinander die Sinnlichkeit und sorgt für starke Anziehungskräfte. Dabei stellt sie in Partnerschaften oft hohe Ansprüche, was sehr herausfordernd wirken kann.
In der Liebe besitzt die Skorpion-Venus viel Leidenschaft und geht nicht selten kompromisslos vor. Die Erotik kommt ebenfalls nicht zu kurz und wird als intensive Verschmelzung wahrgenommen. Venus ist im Skorpion nicht richtig greifbar und berechenbar. Sie verlangt tiefe Zweisamkeit, um sich gemeinsam einer echten Transformation hinzugeben, mit der sich alle seelischen Altlasten endgültig abstreifen lassen.
Werden allerdings alte Verletzungen nicht bereinigt oder kommt gegenseitiges Vertrauen abhanden, treten vermehrt Eifersucht, Kontrolle und Manipulationen in Erscheinung. Die Angst, nicht respektiert und verlassen zu werden, ruft wiederum Ängste hervor, die zu Abhängigkeiten, Besitzdenken oder emotionalen Krisen führen.
Mit der Rückläufigkeit im Skorpion beginnt ein Prozess, der eine Aufarbeitung von ungeklärten oder unausgesprochenen Themen in den bisherigen Beziehungen fordert. Mögliche partnerschaftliche Unstimmigkeiten aus dem September werden nun sichtbar und können bis zum 25. Oktober, wenn Venus in die Waage wechselt, Verunsicherungen und Konflikte auslösen. Auch Probleme aus vergangenen Beziehungen zeigen sich, wobei es sogar wahrscheinlich ist, dass sich frühere Partner plötzlich wieder melden.
Doch genau das alles bietet jetzt die große Chance, Verbindungen aller Art zu reflektieren, um sie besser zu verstehen, zu heilen und zu vertiefen. In diesem Zusammenhang kann das Thema Finanzen ebenso von Bedeutung sein. Der Oktober rät also dazu, in partnerschaftlichen und finanziellen Fragen keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, sondern vielmehr zu erkennen, was uns diesbezüglich für den eigenen Selbstwert wirklich wichtig ist. Dafür eignet sich eine kleine Auszeit in den Herbstferien.
Erst wenn Venus aus den Graden der Rückläufigkeit heraus ist – das wird ab Mitte Dezember der Fall sein –, bringen neue Schritte spürbare Verbesserungen. Zuvor können weiterhin unerfüllte Erwartungen und dramatische Missverständnisse entstehen.
Während Venus rückwärts läuft, trifft sie am 7. Oktober auf Merkur. Ein guter Zeitpunkt für ein liebevolles Gespräch auf Augenhöhe. Doch danach prüft sie die Selbstbeherrschung mit Mars vom 9. bis 12. Oktober durch hitzige Liebesabenteuer und heftige Auseinandersetzungen und mit Pluto vom 18. bis 22. Oktober durch stark provozierende Machtkonflikte, die nur Trennungen und Verluste einbringen.
Ausgleichende Entwicklungen zeigen sich mit der Waage-Venus durch gute Aspekte zur Sonne um den 24. Oktober, zum Mondknoten um den 30. Oktober, zu Jupiter um den 4. November und zu Mars um den 10. November.
Kann die KI tatsächlich die Menschheit auslöschen?
von Michael Allgeier
Vor Jahren ließ bereits Elon Musk mit der Behauptung aufhorchen, dass die KI gefährlicher sei als die Atombombe. „Wir spielen mit unserem Leben“, sagte unlängst Jacob Coxon, ein Mathematiker und Ex-KI-Entwickler, und hat damit eine große Welle existenzieller Angst unter den Menschen losgetreten. Jacob Coxon auf X: „Die Leute, die an KI arbeiten, glauben ernsthaft, dass die KI uns bis Ende des Jahrzehnts alle töten könnte.“
Evan Hubinger, ein Mitarbeiter von Anthropic, einem amerikanischen Unternehmen für künstliche Intelligenz, gab ihm recht: „Wir glauben wirklich ernsthaft, dass KI alle Menschen töten könnte! Ich persönlich glaube, die Chance ist größer als zehn Prozent innerhalb des nächsten Jahrzehnts.“ Eine Aussage, die Bedeutung hat und gewiss nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Denn Evan Hubinger ist bei Anthropic für die Frage zuständig, wie man die Ziele einer exponentiell wachsenden künstlichen Intelligenz mit den Zielen der Menschen in Einklang bringt. Und auch Hubingers Konkurrent bei dem KI-Unternehmen OpenAI, Jason Wolfe, stimmte zu: „Wir brauchen Koordination, um künftige Fähigkeitsgewinne mit der angemessenen Vorsicht und Demut zu behandeln, und zwar gestern. Alles abzuschalten, ist eine Form der Koordination – eine, die ich der Alternative vorziehen würde, die Dinge einfach laufen zu lassen.“
Es geht nicht darum, dass die KI eine Art Bewusstsein entwickelt und beschließt, die Menschheit abzuschaffen. Es geht konkret um eine Art Kontrollproblem. Es ist wahrscheinlich, dass die KI und ihre Systeme dem Menschen in den meisten Bereichen schon bald deutlich überlegen sind. Sie könnte etwa Software schreiben, andere Systeme beeinflussen und weitgehend autonom handeln. Wenn ihre Ziele dann nicht zuverlässig mit menschlichen Absichten übereinstimmen, könnte es schwierig werden, sie zu kontrollieren.
Sehr viel konkreter sind derzeit aber noch folgende Szenarien:
Desinformation und Manipulation: KI kann massenhaft überzeugende Texte, Bilder, Stimmen und Videos erzeugen. Dadurch nehmen Betrug, politische Propaganda und Fälschungen zu.
Cyberangriffe: Dasselbe System, das Programmierern hilft, kann auch Schwachstellen von Software aufdecken helfen oder schädliche Software erstellen und damit u. a. tief in die Verteidigungssysteme von Ländern eindringen.
Fehlentscheidungen: Menschen neigen dazu, einer überzeugend klingenden KI mehr zu vertrauen, als gerechtfertigt ist. Besonders problematisch wird das bei Medizin, Recht, Finanzen oder sicherheitskritischen Systemen.
Arbeitsmarkt: Wahrscheinlich geht es nicht einfach um „alle Jobs verschwinden“, sondern um eine starke Verschiebung von Tätigkeiten. Erste Effekte sind bereits sichtbar. Es gibt bereits Berichte über deutliche Produktivitätsgewinne in bestimmten Tätigkeiten, gleichzeitig aber über Rückgänge bei jungen Beschäftigten in einigen stark KI-exponierten Berufen. Viele Berufe werden einfach durch die KI ersetzt, die Aufgabenfelder werden sich radikal verschieben. Viele Berufe verschwinden, es tauchen aber auch gleichzeitig viele neue auf.
Machtkonzentration: Sehr leistungsfähige KI benötigt enorme Mengen an Kapital, Rechenleistung, Chips und Daten. Damit kann wirtschaftliche und gesellschaftliche Macht bei wenigen Unternehmen oder Staaten konzentriert werden.
Autonome Systeme und Waffen: Je mehr Entscheidungen Maschinen ohne menschliche Freigabe treffen, desto größer wird das Risiko unerwarteter Wechselwirkungen oder Eskalationen.
Abhängigkeit und Kompetenzverlust: Wenn wir Denken, Schreiben, Programmieren oder Entscheiden zunehmend delegieren, können bestimmte menschliche Fähigkeiten verkümmern. Auch hierzu gibt es erste Hinweise. Forschungen weisen auf mögliche langfristige Lernnachteile bei starker KI-Abhängigkeit hin.
Die sogenannte technologische Singularität, der Zeitpunkt, an dem die künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz übertrifft, wurde noch bis vor Kurzem um das Jahr 2045 geschätzt. Inzwischen fürchtet man, dass sie sehr viel früher eintrifft. Astrologisch ist dafür Uranus, der Planet, der eng in Verbindung mit KI und neuen Technologien steht, zuständig. In den Zwillingen, in denen er noch bis 2033 bleibt, finden Uranus und die künstliche Intelligenz den idealen Nährboden, um in einem geradezu atemberaubenden Tempo zu wachsen. Und Pluto, der im Wassermann, dem Herrschaftsbereich von Uranus, noch bis Anfang 2044 steht, drückt gewaltig aufs Tempo, was die Zeit und ihre tiefe Transformation angeht.
Die größte Gefahr durch die KI wird es 2028 und 2029 geben, wenn der größtmögliche Aspekt der Zerstörung, ein Saturn-Pluto-Quadrat, in den Zeichen Stier (Saturn) und Wassermann (Pluto) auftritt. Dann könnten Reglementierungen der KI bereits zu spät sein. Deshalb ist dieser aktuelle Weckruf vonseiten der Wissenschaftler enorm wichtig und sollte sehr ernst genommen werden.
Haben Sie den Mut, Ihrer Seele zu folgen?
von Steffi Happ
Es gibt Beschwerden, die kommen nicht mit lautem Knall, sondern auf leisen Sohlen. Sie rauben uns die Kraft, ohne dass wir den Ursprung erkennen. Astromedizinisch führt ihre Spur oft zu Neptun – dem geheimnisvollsten Planeten unseres Sonnensystems. ... Zum kompletten Artikel
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In diesem Bereich der Astrologie geht es um politische sowie geschichtliche Entwicklungen und Ereignisse und um Orte, Städte und Länder. Sven Borgert ist Astrologe, Autor für die astrologische Fachzeitschrift STERNBILD und redaktioneller Mitarbeiter von Allgeiers Astrologischem Jahresbuch. Er besitzt als langjähriger Forscher in der Mundanastrologie ein breites Fachwissen und vermittelt dieses mit Freude besonders spannend und verständlich weiter.
Nach den interessanten Grundlagen der Mundanastrologie werden die deutschsprachigen sowie einige andere Staatshoroskope gemeinsam gedeutet. Hierbei können wir auch anschauen, wie persönliche Teilnehmerhoroskope mit Staaten harmonieren. Zusätzlich gibt es umfassende Einblicke in das vergangene und aktuelle Zeitgeschehen sowie in mögliche zukünftige Entwicklungen.
Seminarort: Dießen am Ammersee, Mühlstraße 4
Beginn: 9.30 Uhr
Voraussetzungen: Grundkenntnisse
Gebühr: 325 € (Jetzt anmelden und gegebenenfalls Frühbucherrabatt sichern)
ZOOM-VORTRAG „Persönliche Stärken im Horoskop" (Y4a) mit Michael Allgeier am 18. November 2026
Jeder Mensch trägt in sich ein einzigartiges Potenzial – Fähigkeiten, Qualitäten und Kräfte, die ihn unverwechselbar und einzigartig machen. Dieses Potenzial erkennen wir am Horoskop nicht nur an den harmonischen Aspekten, sondern oftmals an einem Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Horoskopfaktoren, zu denen natürlich auch besonders spannungsvolle Aspekte und Konstellationen gehören. In diesem Vortrag richten wir den Blick vor allem auf die ganz besonderen Antriebe, Fähigkeiten und Gaben von sehr erfolgreichen Menschen und schauen wie diese in deren Horoskope auftauchen.
Termin: Mi, 18.11.2026, 19 Uhr bis 21 Uhr
Voraussetzungen: Grundkenntnisse
Gebühr: 30 € (kein Früh- oder Vielbucherrabatt möglich, keine Video-Aufzeichnung enthalten)
Zur Anmeldung
Zu den Präsenz-Seminaren Zu den Webinaren und Zoom-Vorträgen
NEU: Seminare 2027
Rezension von Dr. Wolfgang Steven, 1. Vorsitzender des DAV, zu "Das Jupiter-Prinzip"
Nächster Termin Zoom-Übungsabende für Grundkurs-Schüler Do, 15. Oktober 2026, 18 bis ca. 19 Uhr
Nächster Termin Zoom-Übungsabende für Fortgeschrittenen- und Meisterkurs-Schüler: Mi, 14. Oktober 2026, 18 bis ca. 19 Uhr
Weitere Termine und Zugangsdaten finden Sie als ASTRO-KOLLEG-Schüler auf unseren internen Schüler-Service-Seiten (Link siehe Anschreiben der Lektion 1, 13 oder 25).
Feedback unserer aktuellen Fern- und Onlinestudenten:
Liebe Siri,
leider musste ich das gestrige Zoom-Meeting überraschend früher abbrechen, so konnte ich mich nicht wirklich - wenn auch nur digital - verabschieden.
Und so möchte ich dir gerne heute Danke sagen für die Motivation, Freude und Geduld, die du uns Astrologie-Anfänger:innen immer entgegenbringst.
Ich versuche, die zwei Abende im Monat mit dir und deinem Mann, wenn irgendwie möglich, immer freizuhalten und an den Meetings teilzunehmen.
Hochmotiviert durch die zwei Abende diese Woche, und durch das Prüfungsquiz zu L23, das ich erstmals auf Anhieb mit 100% bestanden habe, habe ich heute meinen vorletzten Part aus dem Fortgeschrittenenkurs abgeschickt.
Ich möchte aber betonen, dass ich, wie gestern angesprochen, auch beim Grundkurs-Übungsabend immer wieder Momente und Interpretationsansätze finde, die mir neu sind (bzw die ich zu oberflächlich nur gelernt hatte) oder die ich erstmals unter diesem Aspekt gesehen habe ... Also jedes Mal ein Gewinn!
Sehr oft habe ich das Gefühl, dass ich das große Thema Astrologie von Mal zu Mal weniger verstehe, die Komplexität niemals erkennen und richtig interpretieren werde können. Und doch macht es immer mehr Spaß, und immer wieder gibt es kleine Aha-Momente. Und neue Gedanken, Ideen, und vor allem Motivation durch dich, einfach dranzubleiben!
Ich wünsche dir, deinem Mann und eurem so tollen Team ein wunderschönes Wochenende!
Liebe Grüße aus W.
Gabi
Allgeier Verlag GbR · Faltlhauserstraße 6 · 86911 Dießen
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Horoskopgrafiken: Astroplus, © by Astrocontact Software, Linz. Der Allgeier-Verlag arbeitet mit der Astrologie-Software Astroplus, der umfangreichen Software für Astrologie-Profis und die, die es noch werden wollen. Über den Verlag können Sie als Astro-Kolleg-Schüler die Software bequem bestellen.
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Herr Allgeier steht gerne für Interviews oder Medienkooperationen zur Verfügung. Presseanfragen richten Sie bitte an info@allgeier-astrologie.de.
Auflösung des Astrorätsels:Alexander Zverev, geb. am 20.04.1997, 7:29 Uhr, Hamburg